Ablauf & Inhalt

Dauer der Ausbildung


Diese KRT - Ausbildung umfasst 23 Kurstage in 3 Stufen (7 Modulen: 6 x 3 Tage / 1 x 5 Tage - Wochenende und Brückentag eingeschlossen). Sie verteilen sich über 7 Monate. Der Kurs beginnt am 14. Mai 2021 und endet mit der Ausgabe der Zertifikate im Februar 2022. 


Eingangsvoraussetzungen: Der Kurs ist offen für Personen, die psychotherapeutisch oder beratend im psychosozialen Bereich arbeiten oder arbeiten wollen und Personen, die sich intensiv weiterentwickeln möchten und die für das Thema "Reinkarnation" brennen.  


Kursgröße: Maximal 10 Teilnehmer. Es ist empfehlenswert, sich rechtzeitig anzumelden. Teilnahmebedingungen hier


Stufe I  - Einführung


In der ersten Stufe wird das Fundament für die weitere Arbeit gelegt. Es werden folgende Themen behandelt: Sie lernen die Basiselemente dieser Therapieform kennen und trainieren sie in der Kleingruppe. Darunter: 


  • Das Konzept der "erkennenden" Reinkarnationstherapie. Der Therapeut lernt die Vorgehensweise der KRT kennen und die Bedeutung der therapeutische Haltung
  • Der Therapeut lernt die wertfreie Karmatheorie kennen.
  • Problementstehung und Problemlösung
  • Behandlungskonzept und Therapietools: Der Therapeut erfasst die Wirklichkeit des Klienten anhand einer Anamnese / Lebensbiographie / Lebensanalyse / Erstgespräch
  • Der Therapeut erkennt das Hauptproblem des Klienten (irrationale Überzeugungen, Hinweise und Wegweiser zu führen Leben) und leitet die ersten Schritte zur Bearbeitung relevanter früherer Leben ein.  
  • Gesprächsführung, Frage- und Dialogtechniken
  • Die Gefühlswelt des Klienten erfassen. Der Therapeut erkennt Hinweise auf frühere Leben schon anhand der Lebensanalyse. (Exklusiv in dieser Ausbildung). 
  • Der Therapeut lernt zu erkennen, wann es sinnvoll ist, frühere Leben aufzuarbeiten? Kontraindikationen 
  • Der Therapeut bezieht verwendbare Vortherapien in die KRT mit ein. 


Der Inhalt der Einführung gliedert sich in ca. je ein Drittel Theorie, praktische Übungen zum Therapeutenverhalten und Selbsterfahrung mit den vermittelten therapeutischen Fertigkeiten. 

Termin: 

Modul 1: 14. - 16.5.2021 (3 Tage)

Stufe II - Rückführungstools


Ausbildung und Verfeinerung der therapeutischen Fertigkeiten 


Therapeutische Interventionen bei:

  • Alltagsproblemen, Ängsten, Verstimmungen, Ärger, Wut, Zorn, Trauer, Euphorie
  • Krankheitsbildern, Symptomen, psychosomatischen Störungen, depressive Störungen (inkl. Burnout und chronischer Stressstörungen)
  • Suchterkrankungen
  • Beziehungsstörungen, karmische Beziehungen, Einsamkeit, Partnerlosigkeit, Verluste, Beziehungs-Burnout
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Berufliche Schwierigkeiten, auch finanzielle Verluste, Orientierungslosigkeit, Mobbing, etc. 
  • Entwicklung und Planung therapeutischer Strategien


Basisteil 1: Rückführungstechnik in Theorie und Praxis

m Grundkurs wird auf die Einführung in die Praxis umgesetzt und die Rückführungspraxis behandelt. Der Therapeut lernt die Basiselemente des Rückführens dieser Therapieform.


  • Problemorientierte kognitive Problemanalyse: Der Therapeut lernt, mit dem Klienten dessen Problem auf das rückzuführende frühere Leben zu fokussieren
  • Übungen zum Beziehungsaufbau und zur therapeutischen Haltung
  • Strukturierte Gesprächsführung zum Einstieg in ein früheres Leben, Frage- und Dialogtechniken während des Rückführens, die sokratische Haltung und Dialoge während des Rückführens und nach Beendigung der Rückführung. Der Therapeut lernt nachzuvollziehen, wodurch ein früheres Leben inhaltlich stimmig ist
  • Der Therapeut wendet die tiefendynamische, selbsterkennende Fragetechnik an (die den Klienten aus seinen bisherigen Überzeugungen, Emotionen und Verhaltensweisen herausbringt) für die beabsichtigte Synchronisierung, Neuvernetzung, loslassen von emotionalen Triggern.
  • Der Therapeut lernt das Rückführen am Punkt? Heranführen der Klienten an das Trauma in früheren Leben
  • Ursachenbearbeitung / Seelenarbeit als Kernstück der Therapie
  • Der Therapeut erkennt den unterschiedlichen Charakter und die Relevanz von Opfer- und Schuldleben (Täter), vergleichbar des sich bedingenden Prinzip von Yin und Yan. Der Therapeut lernt durch die tiefendynamische Bearbeitung von Schuld innerhalb der Rückführung, Therapieerfolg einzuleiten    
  • Herausarbeiten problemrelevanter emotions- und verhaltenssteuernder Überzeugungen und Reaktionen des rückgeführten Leben versus alternativer Konzepte für eine (überhängende emotionale Reaktionen / nachfolgende Schäden ausschließen)
  • Fallbeispiele


Basisteil 2: Training der typischen Tools zur schnelleren Diagnostik und Aufbau eines Therapieprozesses.

Vermittelt werden die Schlüssel für die Problembearbeitung bei Emotionen, Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen und Erwartungshaltungen. Der Therapeut bekommt einen Helikopterblick über das große Ganze um die Bearbeitung ansetzen zu können (Aufgabenstellung, Herausforderung, Spiegelwirkung, Entwicklungschance, etc.):


  • Bei Alltagsproblemen und Emotionen, Charaktereigenschaften, Verhaltensweisen
  • Beziehungs- und Partnerschaftsprobleme: Der Therapeut kann karmische Beziehungen und Verstrickungen bearbeiten und insbesondere Partnerschaften und den Blick auf reelle Beziehung ermöglich, frei von Illusionen.
  • Krankheiten und Körpersymptome, auch psychosomatische und unheilbare oder schlecht heilbare Krankheiten: Der Therapeut erfährt das tiefere Verständnis für die Hintergründe und Auslöser. Der Therapeut bekommt die Handlungsoption wo er ansetzen muss, um in wenigen Sitzungen - manchmal nur mit einer Rückführung, Krankheiten, etc. aufzulösen und überflüssig zu machen. Vorrausetzung für die Heilung ist, die Erkenntnis des Klienten, welche Lebensbereiche zu korrigieren sind.


Der Inhalt gliedert sich in ca. je ein Drittel Theorie, praktische Übungen zum Therapeutenverhalten und Selbsterfahrung mit den vermittelten therapeutischen Fertigkeiten.


Termine: 

Modul 2: 16. - 18.7.2021 (3 Tage)

Modul 3: 17. - 19.9.2021  (3 Tage)


Stufe III - Erweiterte Rückführungspraxis


1. Pränatale Therapie

Der Therapeut eignet sich die Fertigkeiten an, den Klienten durch seine vorgeburtliche Zeit und seine Geburt zu begleiten in Verbindung zu seiner Motivation zu inkarnieren und seiner Lebensaufgabe: 


  • Rückführung in die vorgeburtliche Zeit, Zeugung und Geburt und Lebensaufgabe 
  • Traumatische Erfahrungen detailliert rückführen und Glaubenssätze bewusst werden lassen. Täuschungen unwirksam machen. Die Elternbeziehung bewusst werden lassen
  • Geburtsmuster bewusst machen
  • Auslöser und Anlagen für Krankheiten und Gewaltanwendung (körperlich, verbal und psychisch)
  • Spezialthema (exklusiv in dieser Ausbildung): Auflösen von Suchtthemen und Abhängigkeiten, Gefühlsproblemen und Ablehnungsproblematiken.

2. Einen gesamten Problemkreis abschließen

Der Therapeut fasst die bisherige Therapie zusammen. Es wird das Ursachenleben für den Problemkreis rückgeführt - der Problemlöser. Der Therapeut arbeitet Glaubenssätze heraus.


3. Regressionstherapie - Traumabearbeitung (PTBS)

Der Therapeut führt den Klienten durch traumatische Erlebnisse des aktuellen Lebens. Wenn traumatische Erlebnisse der Kindheit, etc. die Wirklichkeit des Klienten massiv beeinflussen und der Blick in die Realität verwehrt wird oder die Wirkung der Therapie hemmen: Aufarbeitung von prägenden (verdrängten) Kindheitserlebnisse (körperliche, psychische, sexuelle Übergriffe, Operationen, Unfälle und Schockerlebnisse, etc.  


4. Lebens- und Entwicklungsblockaden (therapiebehindernde Blockaden) auflösen

Der Therapeut erlernt Therapieblockaden zu erkennen = Entwicklungsblockade und sie auf die Ursachen in früheren Leben zurückzuführen, um  eine Weiterentwicklung möglich zu machen (exklusiv in dieser Ausbildung). Erfahrungen bei «austherapierten» Patienten zeigen, dass durch das "Weiterdenken" und Kenntnis über die Therapieblockaden, anders angesetzt werden kann. Es kann erfolgreich weiter therapiert werden, das eine Möglichkeit eröffnet, die Wirklichkeit des Menschen aufzubrechen und ihm den Blick dahinter zu ermöglichen. Es entsteht ein tieferes Verständnis über die größeren Zusammenhänge andere Ansätze ermöglichen (betrifft jede Therapie).  


5. Vortherapien (Rückführungen) verwerten und ergänzen.

Rückführungen aus anderen Therapien werden in die Therapie mit einbezogen und nach dieser Methode ergänzt. Das verkürzt die Therapiezeit.


6. Die KRT beenden und auf Vollständigkeit überprüfen

Die Therapie wird in eine Struktur und Chronologische Ordnung gebracht. Das fördert die Eigenverantwortlichkeit und Unabhängikeit des Klienten vom Therapeuten. 


Termine

Modul 4: 15. - 17.10.2021  (3 Tage) 

Modul 5: 17. - 21.11.2021 (5 Tage) 

Modul 6: 10. - 12.12.2021 (3 Tage)

Modul 7: 4. - 6.2.2022 (3 Tage)


Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Ausbildung und Praxistage erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Abschlusszertifikat, das bestätigt, dass sie die 3 Stufen der Ausbildung (Einführung, Grundkurs und Fortgeschrittenenstufe) erfolgreich absolviert haben. 


Termin

Start: 14. Mai 2021

Kurszeiten: 9.30 h - 18.00 h (inkl. Getränke und "Nervennahrung")


Kursgebühr: 


Teilnahmegebühr inklusive 26 Kurstage und zwei Einzelsitzungen


  • Einmalig € 2.950,--  (Bei Zahlung der Gesamtsumme von € 2.950,-- sparen Sie € 90,-- und Sie erhalten als Geschenk das Buch "Das LEBEN! Nichts als das LEBEN!" mit persönlicher Widmung
  • Raten zu € 1.520,--  (gesamt € 3040,-- /1. Rate bei zu Beginn / Anmeldung, 2. Rate zum 1.9.2021) oder
  • 23 Tage in 4 Raten  à € 795,-- (gesamt € 3.180,-- / 1. Rate zahlbar zu Beginn / Anmeldung, 2. Rate zum 1.7., 3. Rate zum 1.9., 4. Rate zum 1.11.21)
  • In der Kursgebühr sind eine verbindliche Einzel- / Supervisionssitzung durch den Seminarleiter zu einem Wert je 180 € enthalten.


Weitere Spezialfälle der Reinkarnationstherapie 


Geplante Fachfortbildung : 24. -  27.2.2022 (4 Tage)


Diese können erst nach Abschluss der Ausbildung und einer gewissen Praxis bzw. Verarbeitung des Stoffes vermittelt werden. Dazu gehören das Rückführen von:

  • Vorhandene magische Leben  
  • Frühere Leben der Hochkulturen 
  • Zum Auflösen von Einprogrammierungen und unlösbaren Konditionierungen. 
 
 
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